Information zur pulsierenden Magnetfeld-Therapie "BEMER 3000"

Schon seit vielen Jahrhunderten hat man die heilende Wirkung der Magnete erkannt und auch eingesetzt. In Asien, besonders in Japan, gehören Magnete zu den geläufigsten Heilmitteln bei Schmerzen, und in der Tiermedizin gehört die Behandlung verschiedener Krankheiten und die schnelle Regeneration durch Magnetfelder nach Training oder Turnieren zum Alltag.
Im Laufe der Zeit wurde die Magnetfeld-Therapie auch bei uns immer wieder neu entdeckt und eingesetzt: die Faszination der Magnete war und blieb groß. Die Tatsache, daß man nicht in der Lage war nachzuweisen, was unter Einwirkung der Magnete auf den menschlichen Körper wirklich geschieht, führte dazu, daß die Magnetfeld-Therapie in der klassischen Schulmedizin nie ernst genommen wurde und ihr bis heute ein zweifelhafter Ruf anhaftet.
Namhafte Wissenschaftler u.a. der Universitäten München, Belgrad, Graz und Saarbrücken suchten wissenschaftliche Beweise für die Wirkung der Magnetfelder beim Menschen.
Das Resultat jahrelanger Forschung kann sich sehen lassen: einerseits ist es den Wissenschaftlern gelungen Erstaunliches über die Wirkung von Magnetfeldern nachzuweisen, andererseits eine Magnetfeld-Therapie zu entwickeln, welche eine wissenschaftlich nachweisbare Heilwirkung besitzt :
Professor Dr. Wolf Kafka, Präsident von Emphyspace, entwickelte die BEMER 3000 - Formel für "extrem langsam und breitbandig gepulste elektromagnetische Felder (WFR-ELF-PEMS) niedriger Energie für den therapeutischen Einsatz".
Welche positiven Wirkungen hat die BEMER-Therapie?
Die energieregulierenden und gesundheitsfördernden Wirkungen beruhen z.B. auf :
 | Der Erweiterung der Blutgefäße.
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 | Der Verbesserung der Durchblutung, besonders der Mikrozirkulation.
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 | Die Erhöhung der Sauerstoffsättigung und des Sauerstoffpartialdruckes.
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 | Der Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes (Antithromboseeffekt).
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 | Der Separation von Ionen und einer damit als positiv zu bewertenden Stimulierung des Stoffwechsels bis zur Aktivierung von Enzymreaktionen durch ladungs- und massebezogene Kraftwirkungen.
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